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Kategorie Lexikon : Chemie

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Start : Lexikon : Chemie : Seite 13

Calciumhydrogencarbonat
Ca(HCO3)2 M = 162,11. Es ist die Ursache der (vorübergehenden) Wasserhärte. Bei Übersättigung, Abnahme der C02-Konzentration oder Erhitzen auf Temperaturen über 60ºC fällt CaCO3 wieder aus. So entstehen Tropfsteine, Kalkbeläge auf Oberflächen oder Verkrustungen (Kesselstein). 

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Carbazol
Dibenzopyrrol, Azafluoren C12H9N, M = 167,21; wasserunlöslich, etwas löslich in Alkohol, unzersetzt löslich in konz. Schwefelsäure; Bestandteil des Steinkohlenteers; Carbazole im weiteren Sinne sind Derivate, bei denen das mit (9)bezifferte und/oder ein anderes H-Atom substituiert ist. Grundstoff für die Herstellung von Farb-, Explosiv- und Schmierstoffen, sowie weiteren Chemikalien. 

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Carbid
Carbid sind Verbindungen des Kohlenstoffs mit einem Metall; Calciumcarbid; Ag2C2 und Cu2C2 sind explosibel; SiC, W2C haben eine große Härte. 

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Carbonsäuren
Organische Säuren mit einer oder mehreren Carboxyl-Gruppen: -COOH. Höhere aliphatische Monocarbonsäuren sind die Fettsäuren. Sie sind meist unter ihren Trivialnamen bekannt. Die einfachste überhaupt ist die von Methan abgeleitete Ameisensäure H-COOH und Essigsäure CH3COOH wird von Ethan abgeleitet. 

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Carbonyle
Carbonyle sind Verbindungen von CO mit Metallen; Beispiele: Ni(C0)4 Nickelcarbonyl, Co2(CO)9 Kobaltcarbonyl; Carbonyle sind brennbar, haben einen hohen Dampfdruck und sind giftig. 

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Carboxymethylcellulose
cellulose gum E 466 ist ein Dickungsmittel für Pharmazeutika und Lebensmittel und dient als Zusatz zu Reinigungsmitteln und zur Herstellung wasserlöslicher Beschichtungen. 

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Cellulosederivate
Cellulosederivate entstehen durch chemische Reaktion der Cellulose mit Säuren oder Alkalilösungen.z.B. Celluloseacetat, Celluloseacetobutyrat Cellulosepropionat, Cellulosenitrat u.a. 

Detailiert: Cellulosederivate
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